Ausstellungsprojekte
Ausstellungsprojekte
Den Anfang machte 1983 – 1985 die Ausstellung „Notjahre der Eifel 1944 – 49“, die von rund 40.000 BesucherInnen gesehen wurde. Der zugehörige Katalog wurde dreimal aufgelegt und ist restlos vergriffen.

1986 – 1988 folgte „Dünnbeinig mit krummem Horn. Die Geschichte der Eifeler Kuh oder der lange Weg zum Butterberg“, eine Ausstellung, die sich mit der Entwicklung der Eifeler Landwirtschaft beschäftigte. Auch der Katalog zu dieser Ausstellung ist restlos vergriffen.

1986 – 1989 tourte eine kleine Fotoausstellung unter dem Titel „Das Dampfroß kommt. Die Eifeler Eisenbahnen 1864 – 1914 in zeitgenössischen Fotografien“ durch zahlreiche Museen und Einrichtungen der Eifel.

1989 – 1992 folgte „Tafel, Griffel, Rutenstock. 150 Jahre Eifeler Volksschulleben“, eine Ausstellung, die sich mit den zahlreichen Aspekten der Schule und ländlichen Bildung im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigte. Der zugehörige Katalog ist ebenfalls vergriffen.

Parallel zu dieser großen Wanderausstellung gab es 1991 – 1993 eine Fotoausstellung unter dem Titel „Das Klassenbild. Eine Kulturgeschichte im Kleinen“.

1996 – 1999 beschäftigte sich ein weiteres Projekt mit der Geschichte der Elektrizität im ländlichen Raum unter dem Titel „Der Strom kommt. Die Elektrifizierung im Eifel- und Moselraum“. Das zur Ausstellung gehörige Handbuch ist noch zu beziehen über den Eifelverein (post@eifelverein.de) oder den Verlag Warlich in Meckenheim.

Seit 2002 gibt es eine neue Wanderausstellung des AEM unter dem Titel „Essens-Zeiten. Eifeler Tisch-Szenen aus 100 Jahren“, die einen kurzweiligen Überblick über den Wandel der Nahrungs- und Essgewohnheiten der Bevölkerung im ländlichen Raum vom Buchweizenkloß bis zum Hamburger ermöglicht. Das zugehörige Begleitbuch ist im Buchhandel zu beziehen oder direkt zu bestellen beim Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz Köln.